tobi404
New member
Mich beschäftigt da ne Frage, die mir beim Gedanken an Kongo immer wieder hochkommt: Gibt's ne Korrelation zwischen extremen Lebensbedingungen und künstlerischer Innovation? Bzw., schaffen Krisen sozusagen den Raum für experimentellere, "ehrlichere" Kunst, weil's plötzlich um was anderes geht als um den Kunstmarkt? Oder is das romantische Bullshit von außen? Würde gerne wissen, wie ihr das seht – habt ihr Künstler oder Kunstbewegungen im Kopf, die diese These stützen oder komplett widerlegen?