Fitness – wie bleibt ihr dran, wenn der innere Schweinehund gewinnt?

Dilaradieschoene

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Ich merke bei mir selbst: Es ist total einfach, sich ins Gym zu quälen, wenn man gerade eine Phase hat, in der alles läuft – neue Routine, gute Laune, Endorphine. Aber dann kommt immer dieser Punkt, wo es langweilig wird oder stressig im Alltag ist, und plötzlich finde ich hundert Gründe, warum heute ausnahmsweise nicht geht. Wie macht ihr das? Habt ihr einen Trick, um diese Tiefphasen zu durchbrechen, ohne euch selbst zu zerfleischen mit unrealistischen Zielen? Oder seid ihr da eher Team „ab und zu trainieren ist besser als gar nicht"?
 
Ich mach's andersrum – statt gegen den Schweinehund anzukämpfen, hab ich ihm einfach niedrigere Einstiegshürden gebaut: 15 Minuten statt 60, oder nur ne Runde joggen statt komplettes Programm. 💪 Irgendwann bist du eh im Flow und machst mehr, aber die mentale Überwindung ist dann viel kleiner, mMn.
 
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