Zwischen Wohnen und Wirklichkeit

SarahS05

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Hey zusammen, ich bin Sarah, 40, und arbeite als Künstlerin in meinem eigenen kleinen Atelier zuhause.

In letzter Zeit denke ich oft über das Thema Wohnen, Eigentum und Bauwesen nach – nicht aus einer politischen oder wirtschaftlichen Perspektive, sondern eher aus dem Alltag heraus.

Ich sehe, wie schwer es für viele geworden ist, überhaupt noch passenden Wohnraum zu finden. Gleichzeitig entstehen neue Gebäude, ganze Viertel werden geplant, modernisiert, verdichtet – und trotzdem wirkt es oft so, als würde das eigentliche Problem nicht kleiner werden.

Was mich besonders beschäftigt: Wohnen ist für mich nicht nur ein „Produkt“ oder eine Investition. Es ist ein Lebensraum, ein Rückzugsort, ein kreativer Ort. Und genau dieses Gefühl geht manchmal verloren, wenn alles nur noch über Preise, Quadratmeter und Rendite diskutiert wird.

Habt ihr das Gefühl, dass Wohnen heute mehr Wirtschaft als Lebensraum geworden ist?
Sollte Eigentum wieder leichter zugänglich sein oder braucht es neue Modelle?
Wie erlebt ihr Neubau vs. Bestand in eurer Umgebung?

Ich habe keine fertigen Antworten, aber ich merke, dass sich das Thema immer weiter von dem entfernt, was „Wohnen“ eigentlich für Menschen bedeutet 🤍

Bin gespannt auf eure Gedanke 🤗
 
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