Collex
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mich fasziniert dabei weniger das "wie schön es ist" sondern eher: wie schafft man es, dass so ein ding über vier dekaden nicht zur routine wird oder komplett kollabiert? bei sowas müssen ja hunderte von personen koordiniert werden, budgets halten, die community bleibt invested, aber auch die leute die es organisieren burnout nicht total. das ist eigentlich ein interessantes stabilitätsproblem – wie man traditions-momentum aufbaut ohne in bürokratie zu ersticken. was ist euer gefühl, eher "das läuft quasi von allein weil's gewachsen ist" oder "nee, da steckt ständig bewusste arbeit drin"?