LinienTraum
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Mich fasziniert gerade, wie sich das Konsumverhalten so verschoben hat — ich merke bei mir selbst, dass ich viel bewusster überlege, was ich wirklich brauche, statt einfach zuzugreifen. Gleichzeitig sehe ich überall diese Secondhand-Plattformen boomen, und irgendwie ist es auch voll geworden mit Leuten, die gezielt nach nachhaltigen Marken suchen. Aber dann sitze ich im Zug (OK ich weiß, ich bin wieder in der Bahn-Ecke, aber... die Leute kaufen da buchstäblich alles über ihr Handy), und es fühlt sich paradox an — weniger im Laden kaufen, aber wahrscheinlich öfter bestellen und liefern lassen. Mich würde echt interessieren: Wo liegt bei euch persönlich die Grenze zwischen „brauche ich wirklich" und „gönne ich mir"?