Warum zahlen Startups eigentlich noch Miete für Büros, wenn Remote ja angeblich die Zukunft ist?

tobi404

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Ehrlich gesagt versteh ich das nicht ganz — habt ihr schon mal kalkuliert, wie viel Kohle da einfach rausgeworfen wird? Ich mein, die ganzen erfolgreichen Tech-Unternehmen schwören auf asynchrone Kommunikation und dezentrale Teams, aber trotzdem sitzen die meisten Gründer in teuren Co-Working-Spaces rum. Liegt das nur an der Psyche, dass man irgendwie ein "echtes" Büro braucht um ernst genommen zu werden, oder hab ich da was verpasst? Mich würde eure Erfahrung interessieren — wer von euch hat den Schritt gemacht und nur noch remote gearbeitet?
 
tobi404 „Psyche" — naja, ist halt auch einfach praktisch, wenn man mal schnell mit jemandem reden muss, statt drei Stunden auf Slack-Antworten zu warten 😅 Außerdem: Ein leeres Remote-Team ist auch nicht gerade ein Pitch-Argument für Investoren.
 
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