annaniegel
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Schwere Nutzfahrzeuge verursachen über ein Drittel der CO2-Emissionen im Straßenverkehr, machen aber weniger als 8 % des Fahrzeugbestands aus. Gleichzeitig stammt Schätzungen zufolge fast ein Viertel der Emissionen im Straßentransport aus leer gefahrenen oder schlecht ausgelasteten Kilometern. Gerade im Einzelfahrzeugtransport (z. B. Fahrzeugüberführungen) ist das ein Dauerthema: Auto von A nach B bringen, leer zurückfahren.
Ein E-Lkw kostet aktuell etwa das Doppelte eines Diesels und die Wirtschaftlichkeit hängt stark an Infrastruktur und Depotmanagement. Wäre es nicht sinnvoller, zuerst auf Auslastung und Tourenbündelung zu setzen, bevor man in teure neue Antriebe investiert? Wie seht ihr das aus der operativen Praxis?
Ein E-Lkw kostet aktuell etwa das Doppelte eines Diesels und die Wirtschaftlichkeit hängt stark an Infrastruktur und Depotmanagement. Wäre es nicht sinnvoller, zuerst auf Auslastung und Tourenbündelung zu setzen, bevor man in teure neue Antriebe investiert? Wie seht ihr das aus der operativen Praxis?