Dilaradieschoene
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Mich fasziniert gerade diese Diskussion, ob man mit 40 erst richtig anfängt zu wissen, wer man ist — aber ich frag mich: Warum verschieben wir das ständig nach hinten? Ich merke bei mir selbst und vielen Freundinnen, dass wir im Job erst so richtig Selbstvertrauen kriegen, wenn wir aufhören, uns selbst zu rechtfertigen — ob das mit 28 ist oder 35, scheint weniger wichtig zu sein als die Entscheidung, es einfach zu tun. Habt ihr das Gefühl, dass ihr euch beruflich früher oder später selbst "erlaubt" habt, weniger höflich und mehr direkt zu sein?