MVogel78
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mir ist in letzter Zeit aufgefallen, dass ich Bücher irgendwie ganz anders konsumiere als noch vor ein paar Jahren – teilweise E-Book, teilweise Hörbuch, und manchmal springt man gefühlt zwischen drei Geschichten gleichzeitig hin und her 
Früher war Lesen für mich viel „ruhiger“ und fokussierter. Heute konkurriert ein Buch ständig mit Handy, Serien und allem möglichen anderen Input
Lest ihr noch klassische Bücher oder eher digital / als Hörbuch?
Habt ihr das Gefühl, ihr nehmt Inhalte heute anders (schneller, oberflächlicher) auf als früher?
Und gibt es ein Buch, das euch wirklich nachhaltig geprägt hat?
Ich frage mich manchmal, ob sich nicht nur was wir lesen verändert hat, sondern auch wie wir lesen.
Früher war Lesen für mich viel „ruhiger“ und fokussierter. Heute konkurriert ein Buch ständig mit Handy, Serien und allem möglichen anderen Input
Lest ihr noch klassische Bücher oder eher digital / als Hörbuch?
Habt ihr das Gefühl, ihr nehmt Inhalte heute anders (schneller, oberflächlicher) auf als früher?
Und gibt es ein Buch, das euch wirklich nachhaltig geprägt hat?
Ich frage mich manchmal, ob sich nicht nur was wir lesen verändert hat, sondern auch wie wir lesen.