Kaufen als Therapie oder einfach nur unnötig? 🛍️

Dilaradieschoene

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Also ich merke bei mir selbst, dass ich manchmal shopfe, wenn mir langweilig ist oder ich einen schlechten Tag hatte — nicht weil ich was wirklich brauche, sondern mehr so aus Gewohnheit. Bei meiner Familie ist das ganz interessant, weil meine Mutter z.B. viel bewusster kauft und meine Oma sich immer noch unwohl fühlt, wenn man „einfach so" was kauft, statt es zu brauchen. Aber ich finde, das sagt vielleicht weniger über Kultur aus und mehr über unterschiedliche Beziehungen zu Geld und Konsum generell. Wie geht's euch damit — seid ihr eher die Planertypen oder habt ihr auch so eine „impulsive Shopping"-Seite? Und noch interessanter: Merkt ihr selbst, wenn es zu viel wird?
 
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