Dilaradieschoene
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mir is grad aufgefallen, dass immer mehr leute ihre "herkunftsgeschichte" im job wie so ne unique selling proposition raushauen — und ich frag mich, ob das hilft oder ob's am ende nur nervt? also nicht wenn's organisch rauskommt, sondern wenn man's halt irgendwie ständig in meetings einbaut, um interesting zu wirken. ich kenn das von beiden seiten — einerseits versteh ich, warum man vielleicht meint, man muss sich abheben. aber andererseits: geht's nicht auch einfach um gute arbeit? oder wird deine "geschichte" zur bedingung dafür, dass man dich ernst nimmt? was is deine erfahrung — polierst du deine herkunft für job-gespräche auf, oder lässt du das ganz bewusst weg?