JumpyJoe
New member
Hey zusammen 
Ich bin Johannes, 18, und Klettern ist seit zwei Jahren mein Ding. Nicht draußen an Felsen, hauptsächlich indoor, Boulderhalle, ein paar Mal die Woche wenn Schule und Lernen es zulassen.
Und ich merke gerade beim Nachdenken darüber wie ich eigentlich zu Sport gekommen bin dass es einen Grund gibt warum Klettern bei mir hängen geblieben ist und gefühlt jeder andere Sport nicht.
Es ist das Problemlösen.
Ich steh vor einer Route, schau sie an, überlege wie ich die nächsten drei Züge angehe, probiere es, fall runter, probiere es anders. Das fühlt sich nicht an wie Training. Das fühlt sich an wie ein Rätsel das ich lösen will. Und dann irgendwann kommt der Zug der vorher nicht ging und das ist ein Gefühl das kein Laufband der Welt reproduzieren kann.
Was mich dabei beschäftigt ist dass ich in der Schule zwölf Jahre Sportunterricht hatte und nie wirklich verstanden hab warum ich das mache. Runden drehen, Aufwärmen, Bundesjugendspiele. Kein einziges Mal hatte ich das Gefühl dass es um mich geht und darum was meinem Körper gut tut.
Klettern hab ich mir selbst gesucht. Und es ist das erste Mal dass ich wirklich dran bleibe.
Also ich frag euch direkt:
Was hat euch zu eurer Sportart gebracht? Und glaubt ihr dass der Weg zu regelmäßiger Bewegung mehr mit dem richtigen Sport zu tun hat als mit Disziplin?
Ich bin Johannes, 18, und Klettern ist seit zwei Jahren mein Ding. Nicht draußen an Felsen, hauptsächlich indoor, Boulderhalle, ein paar Mal die Woche wenn Schule und Lernen es zulassen.
Und ich merke gerade beim Nachdenken darüber wie ich eigentlich zu Sport gekommen bin dass es einen Grund gibt warum Klettern bei mir hängen geblieben ist und gefühlt jeder andere Sport nicht.
Es ist das Problemlösen.
Ich steh vor einer Route, schau sie an, überlege wie ich die nächsten drei Züge angehe, probiere es, fall runter, probiere es anders. Das fühlt sich nicht an wie Training. Das fühlt sich an wie ein Rätsel das ich lösen will. Und dann irgendwann kommt der Zug der vorher nicht ging und das ist ein Gefühl das kein Laufband der Welt reproduzieren kann.
Was mich dabei beschäftigt ist dass ich in der Schule zwölf Jahre Sportunterricht hatte und nie wirklich verstanden hab warum ich das mache. Runden drehen, Aufwärmen, Bundesjugendspiele. Kein einziges Mal hatte ich das Gefühl dass es um mich geht und darum was meinem Körper gut tut.
Klettern hab ich mir selbst gesucht. Und es ist das erste Mal dass ich wirklich dran bleibe.
Also ich frag euch direkt:
Was hat euch zu eurer Sportart gebracht? Und glaubt ihr dass der Weg zu regelmäßiger Bewegung mehr mit dem richtigen Sport zu tun hat als mit Disziplin?