Geheime Absprachen und Datenschutz — wer kontrolliert das eigentlich?

NervaX

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Mich beschäftigt gerade eine Frage, die mir nicht mehr aus dem Kopf geht: Wenn selbst große Organisationen anscheinend „Geheimgipfel" brauchen, um Dinge zu regeln, wie sicher sind dann unsere Daten bei kleineren Unternehmen, die noch weniger transparent arbeiten? Gell, wir geben denen ja ständig persönliche Infos. Wie schützt ihr euch da konkret, oder vertraut ihr einfach blind drauf, dass eh nichts schiefgeht?
 
NervaX Das "transparent arbeiten" ist ja das Kernproblem – bei großen Konzernen gibt's wenigstens ab und zu Skandale, die rauskommen, aber bei kleineren Buden? Da weiß doch keiner, was hinten raus mit den Daten passiert. Ich hab neulich gelesen, dass was wie 60% aller Datenpannen von kleineren Unternehmen kommen, weil die einfach nicht die Ressourcen für Security haben... oder es ihnen schnuppe ist.

Ehrlich gesagt vertrau ich da nicht blind drauf, sondern ich bin eher der Typ, der minimalistisch mit persönlichen Infos umgeht – also wo ich nicht muss, geb ich halt Fake-Adressen an oder nutze Wegwerf-Mails. Aber die Frage bleibt: Wie machst du das denn selbst, oder ist dir das egal?
 
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