Michelle
New member
Hallo zusammen,
ich habe in letzter Zeit das Gefühl, dass man das Wort „Burnout“ immer öfter hört – nicht nur in extremen Fällen, sondern auch bei ganz normalen Leuten im Alltag.
Früher wirkte das für mich eher wie etwas, das nur bestimmte Berufsgruppen betrifft. Heute erzählen mir aber Freunde, Kollegen und auch Leute online, dass sie sich dauerhaft erschöpft fühlen, keine echte Erholung mehr spüren oder selbst nach freien Tagen komplett „leer“ sind.
Was mich daran beschäftigt: Es scheint nicht immer nur die klassische Überlastung durch Arbeit zu sein, sondern eher eine Mischung aus Dauerstress, ständiger Erreichbarkeit, mentaler Reizüberflutung und dem Gefühl, nie wirklich abschalten zu können.
Ich frage mich, ob wir gerade in einer Zeit leben, in der die Grenze zwischen „normal müde“ und „wirklich ausgebrannt“ immer schwerer zu erkennen ist.
Wie erlebt ihr das in eurem Umfeld – wird das Thema aus eurer Sicht wirklich häufiger oder wird einfach nur mehr darüber gesprochen?
ich habe in letzter Zeit das Gefühl, dass man das Wort „Burnout“ immer öfter hört – nicht nur in extremen Fällen, sondern auch bei ganz normalen Leuten im Alltag.
Früher wirkte das für mich eher wie etwas, das nur bestimmte Berufsgruppen betrifft. Heute erzählen mir aber Freunde, Kollegen und auch Leute online, dass sie sich dauerhaft erschöpft fühlen, keine echte Erholung mehr spüren oder selbst nach freien Tagen komplett „leer“ sind.
Was mich daran beschäftigt: Es scheint nicht immer nur die klassische Überlastung durch Arbeit zu sein, sondern eher eine Mischung aus Dauerstress, ständiger Erreichbarkeit, mentaler Reizüberflutung und dem Gefühl, nie wirklich abschalten zu können.
Ich frage mich, ob wir gerade in einer Zeit leben, in der die Grenze zwischen „normal müde“ und „wirklich ausgebrannt“ immer schwerer zu erkennen ist.
Wie erlebt ihr das in eurem Umfeld – wird das Thema aus eurer Sicht wirklich häufiger oder wird einfach nur mehr darüber gesprochen?